Gesellschaft / Politik

Von der Befreiung zum Grundgesetz: Deutschland 1945-1949 Vortrag mit Filmeinspielungen und Diskussion in Kooperation mit dem Stadtarchiv Herne und der DGB-Geschichtswerkstatt

Mit der Kriegswende von Stalingrad (Winter 1942/43) rief Goebbels den "totalen Krieg" aus und gab den Durchhaltefilm "Kolberg" in Auftrag. Aber durch Propaganda war die Invasion der Alliierten nicht zu stoppen. Alliierte Bombenangriffe verwandelten die Großstädte bis zur "bedingungslosen Kapitulation" in Trümmerlandschaften.
In den zerbombten Städten ging es während der Besatzungszeit nur ums Überleben: Auf "schwarzen" und "grauen Markt" versorgte man sich so gut es ging mit Notwendigem. Und die Städter tauschten Haushaltswaren bei den Bauern auf dem Lande gegen Kartoffeln ein. Dazu versuchten sich Männer und Frauen mit den alliierten Besatzern zu arrangieren. Deutschland wurde zum Land der "kleinen Abenteuer". Erst mit der Währungsreform (1948) veränderte sich diese chaotische Situation.
Wie sich diese Ereignisse und die psychische Befindlichkeit in den damaligen Medien - allen voran dem "Trümmerfilm" - spiegeln, zeigt die Veranstaltung.

Status: Plätze frei

Kursnr.: 20A2106

Beginn: Mi., 06.05.2020, 19:00 - 21:00 Uhr

Termin(e): 1

Kursort: Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1; Raum 064, Vortragsraum

Gebühr: 0,00 €


Datum
06.05.2020
Uhrzeit
19:00 - 21:00 Uhr
Ort
Willi-Pohlmann-Platz 1, Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1; Raum 064, Vortragsraum




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