125 Jahre Stadt Herne

125 Jahre Stadt Herne

Die vhs setzt in diesem Herbstsemester die Veranstaltungen im Zeichen des Stadtjubiläums fort. Und das gerne und mit unterschiedlichen Kooperationspartnern, die in Herne zu Hause sind. Allen ist gemeinsam, dass sie niemals verlernt haben, neugierig zu bleiben - auf das, was sich in Herne getan hat oder sich aktuell tut. Deshalb sind die Veranstaltungen so vielfältig und spannend wie das Leben in Herne selbst. Kommen Sie mit auf unsere Expedition - zwischen gestern, heute und morgen? Viel Vergnügen!

Ehemalige Zechenstandorte in Herne

Exkursion per Rad

Die Stadtwerdung vor 125 Jahren und den Aufstieg zur Großstadt verdankte Herne vor allem dem Kohlebergbau. Um die Bergbaugeschichte unserer Stadt Revue passieren zu lassen, besuchen wir einige ehemalige Bergbaustandorte in Herne. Die Strecke führt über ca. 20 km sowohl durchs Grüne, als auch durch die Stadt. Das eigene Fahrrad ist mitzubringen. Start und Ziel ist das Kulturzentrum Willi-Pohlmann-Platz 1.

2010    Mittwoch, 07.09., 11.00 - 14.00 Uhr
    entgeltfrei
    Treffpunkt: Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Daniel Sobanski

Fassaden und Hinterhöfe - ein filmischer Streifzug durch ein Herner Innenstadt-Karree

Filmvorführung, Lesung und Gespräch

1980 unternahm der Herner Autor und Journalist Friedhelm Wessel einen filmischen Streifzug durch das Viertel zwischen Kreuzkirche und Glocken-/Goethestraße. Dabei hielt er architektonische Besonderheiten an Fassaden und in Hinterhöfen mit der Kamera fest. 40 Jahre später kehrte er hierher zurück und dokumentierte den Wandel. Während die SW-Bilder in der 1980-Fassung den damaligen Zeitgeist unterstreichen, überraschen die farbenfrohen Szenen der neuen Fassung, die aber auch schon wieder als „historisch“ angesehen werden muss, denn neue Projekte - im Bereich des ehemaligen Ludwig-Steil-Hauses - zeugen vom stetigen Wandel.
Ergänzend zum ca. 30-minütigen Film liest der Referent aus seinen Büchern Episoden vor, die sich so im Viertel abgespielt haben und lädt zum gedanklichen Austausch ein.

2011    Dienstag, 20.09., 19.00 - 20.30 Uhr
    entgeltfrei
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Friedhelm Wessel

Geschichten und Anekdötchen rund um den Bergbau

Friedhelm Wessel und Lothar Lange - auf einer Gezähekiste (Werkzeugkiste der Bergleute) sitzend - erzählen und spielen Anekdötchen rund um den heimischen Bergbau und schlüpfen dabei in die unterschiedlichsten Rollen. Dabei geht es u.a. um das legendäre ‚Mutterklötzken‘, den Besuch eines hohen kirchlichen Würdenträgers, Flöznamen und den von Lothar Lange gespielten Wettermann Franek aus Ostpreußen.

Franek, der privat der landsmännischen Theatergruppe „Wruken“ (Steckrüben) angehört, unterhält seinen Kumpel (und natürlich die Gäste) mit einigen ostpreußischen Mundartenstücken, bevor er ins Dunkel der Untertagewelt verschwindet und als Kumpel Lothar  wieder zur geliebten Gezähekiste zurückkehrt. , wo die beiden Kumpels irgendwann ihre ausgiebige und sehr amüsante Pause nur ungern beenden, weil „die Maloche“ ruft…
Zwischendurch werden bergbauliche Kurzgeschichten vorgelesen, die Friedhelm Wessel gesammelt und niedergeschrieben hat.

2012    Dienstag, 18.10., 19.00 - 20.30 Uhr
    entgeltfrei
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Friedhelm Wessel

Herne von damals bis morgen - ein Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung "Herne von damals bis heute"

Eine Kooperation mit dem Herner Stadtarchiv

Der 125. Geburtstag (Alt-)Hernes ist zentrales Thema in diesem Jahr. Auf vielfältige Weise wird die Entwicklung unserer Stadt von der Geschichte bis zur Gegenwart mit einem Blick in die Zukunft thematisiert.

Alina Gränitz und Jürgen Hagen vom Stadtarchiv knüpfen an den im 1. Semester gehaltenen Vortrag zu Hernes Stadtentwicklung an. War in dem vergangenen Vortrag Hernes Entwicklung in den 1950er- und 1960er-Jahren Schwerpunkt, wird nun die Entwicklung ab den 1970er-Jahren näher beleuchtet. Gleichzeitig blicken die Vortragenden in die Zukunft. Urban - Digital - International - so lautet das Zukunftsbild der Stadt.

Mit kreativen und innovativen Ideen sollen Hernes Potenziale bei der Stadtplanung ausgeschöpft werden, um den Herausforderungen der Globalisierung, des Klimaumbaus und der Digitalisierung zu begegnen.
Im Sinne dieses Zukunftsbildes entstanden und entstehen unter anderem der Shamrockpark, der Gewerbepark „Glückauf Zukunft“, die „Internationale Technologiewelt General Blumenthal“, das Stadtteilzentrum H2Ö, das Wohnhaus K111, der Europagarten, das Kaiserquartier, das H3, das we-house oder das Quartier Grimberger Pier. Es ist also eine Menge in Bewegung!
Doch hören Sie selbst!
Der Vortrag ist zugleich der Auftakt zur Ausstellung "Herne von damals bis heute" von Gerd Biedermann (vgl. Kursnr.: 2017), die anschließend eröffnet wird.

2015    Mittwoch, 19.10., 18.30 - 19.15 Uhr
    entgeltfrei
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Jürgen Hagen, Alina Gränitz

Ausstellung: Herne von damals bis heute - eine Hommage an Gerd Biedermann

Eine Kooperation mit dem Stadtarchiv und der Geschichtsgruppe "Die Vier!"

Der viel zu früh verstorbene Gerd Biedermann war Fotograf, Heimatforscher, Mitgründer der Geschichtsgruppe „Die Vier!“ und vielen ein guter Freund. Herne zwischen damals und heute? Kann man das überhaupt bildlich umsetzen? Ja! Gerd Biedermann hat genau das versucht. Und es ist ihm vortrefflich gelungen. Er hat einzigartige Fotomontagen gefertigt, die schon jetzt ihren besonderen Wert haben - als Zeitdokumente allemal. Die Bahnhof- und die Hauptstraße zwischen damals und heute sind solche Beispiele. Die Ausstellung zu sehen, ist ein "Muss" für alle Alt-Hernerinnen und -Herner, Wanne-Eickelerinnen und Wanne-Eickeler, aber auch interessant für alle Neu-Hernerinnen und -Herner. Denn schöner und spannender kann man eine Zeitreise durch unsere Heimatstadt nicht umsetzen. Danke, lieber Gerd Biedermann!
Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 19. Oktober 2022, 19.15 Uhr, mit einem Vortrag von Alina Gränitz und Jürgen Hagen, vom Stadtarchiv Herne, eröffnet (vgl. Kursnr. 2016)    

2016    Ausstellungsdauer: 19.10. - 21.11.2022
    Öffnungszeiten: mo - fr: 10.00 - 19.00 Uhr, sa: 10.00 - 13.00 Uhr
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1

Die goldene Meile - Geschichten und Anekdoten rund um Hernes Fußgängerzone oder "Was Sie schon immer über die Bahnhofstraße wissen wollten"

Ein stadtgeschichtlicher Spaziergang zum Stadtjubiläum. Eine Kooperation mit dem Herner Stadtarchiv

Die am 30. September 1976 eröffnete Fußgängerzone ist ein beredtes Zeugnis über Hernes Entwicklung von einem Dorf zur Großstadt. Treiber dieser Entwicklung waren der 1847 eröffnete Bahnhof Herne-Bochum der Köln-Mindener Eisenbahn und die aufkommende Industrialisierung, beginnend mit der Gründung der Zeche Shamrock. Die 1842 angelegte Chaussee wurde zum wichtigsten Bahnhofszubringer. Täglich zog eine große Zahl von Fuhrwerken und Personenkutschen Richtung Bahnhof. Entlang der Chaussee entstanden Gasthöfe, Krämerläden und Handwerksbetriebe. Keine 40 Jahre später, 1881, wurde aus der Chaussee die Bahnhofstraße mit den repräsentativen Gebäuden, die nach und nach entstanden und noch heute dem Boulevard Bahnhofstraße, der Fußgängerzone - entlang dem ehemaligen Dorfkern bis zum Bahnhof - besonderen Glanz verleihen.

Alina Gränitz und Jürgen Hagen vom Stadtarchiv Herne zeichnen auf dem gut 90-minütigen Spaziergang diese Entwicklung des ehemaligen Treibweges nach.

2017    Mittwoch, 26.10., 16.00 - 17.30 Uhr
    entgeltfrei
    Treffpunkt: Kreuzkirche, Europaplatz 4, 44623 Herne  
    Jürgen Hagen, Alina Gränitz

Filmabend: "Herner Zechen - Der Film" von Roland Schönig und Ulrich Folta

Eine Kooperation mit dem Stadtarchiv, dem "Mondkanal" und der Geschichtsgruppe "Die Vier!"

Der Bergbau und unsere Stadt sind zwei Seiten einer Medaille. Der Bergbau führte zu Reichtum, Wachstum und Wohlstand der Stadt. Nach außen noch immer weithin sichtbar - zeugen davon noch heute das Herner Rathaus, das Behördenviertel in seiner Gesamtheit und das Doppelbock-Fördergerüst der Zeche Pluto. In diesem Film wird der Bergbau wieder lebendig. Anhand von Zeitdokumenten und Impressionen. Von den Anfängen an bis in das Jahr 1978 hinein, als mit "Mont Cenis" die letzte fördernde Zeche in Herne geschlossen wurde. Aber auch die Bedeutung, die einige Zechen auf ihre Art heute noch haben, ist Thema. Und nicht vergessen sind die Ewigkeitsaufgaben, die der Bergbau hinterlassen hat.  
Gehen Sie mit auf diesen Rundgang durch unsere bergbauliche Tradition und Geschichte? Der Film "Herner Zechen" ist in Kooperation mit dem Stadtarchiv und der vhs Herne zum Ende des fördernden Bergbaus im Jahre 2018 entstanden. Er lässt in Bilddokumenten jede Zeche "zu Wort kommen" und greift in seinen so entstandenen "Portraits" besondere Daten oder Geschehnisse auf, die in der "Biografie" der jeweiligen Zeche von Bedeutung waren und es zum Teil heute noch sind.
Lassen Sie sich also überraschen! Und natürlich stehen nach Ende der Vorführung die Filmemacher Roland Schönig und Ulrich Folta, von der Geschichtsgruppe "Die Vier!", für Fragen und Gespräche gerne bereit.

2018    Mittwoch, 02.11., 19.00 - 21.00 Uhr
    entgeltfrei
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Roland Schönig, Ulrich Folta

Weg vom Fenster Hart und ungeschminkt: Der Arbeitsalltag unter Tage - Bühnenprogramm aus "Die Männer von Luise" von Ralf Piorr (Hg.)

Eine Kooperation mit dem Stadtarchiv und der Stadtbibliothek Herne

Ohne die Kohle, das Grubengold, ist die Geschichte des Ruhrgebiets nicht zu denken. Auch nicht die Geschichte unserer Stadt. Dabei bekommt der Blick auf die Industrie einen zunehmend nostalgischen Anstrich. Eine Art Korrektiv gegen diese nostalgische Schwärmerei bietet das Bühnenstück "Weg vom Fenster".  Basierend auf einer im Herner Stadtarchiv entdeckten biographischen Erzählung eines unbekannten Bergmanns wird hart und ungeschminkt vom Arbeitsalltag unter Tage berichtet. Es ist die Zeit von 1936 bis 1960. Das tägliche Soll muss geschafft werden, Sargdeckel oder Unfälle sind keine Seltenheit. Man arrangiert sich mit dem NS-System. Und dann ist da noch die Staublunge: zuerst Berginvalide und dann irgendwann weg vom Fenster.
Das Bühnenstück mit Till Beckmann und Christian Donovan basiert auf dem Buch von Ralf Piorr (Hrsg.), "Die Männer von Luise. Erzählung eines unbekannten Bergmanns", Klartext Verlag, Essen, 2017.

2019    Donnerstag, 01.12., 19.00 - 21.30 Uhr
    Entgelt: 6,- EUR
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Ralf Piorr, Till Beckmann, Christian Donovan

Vom Keller bis zum Turm - 110 Jahre Rathaus Herne - Besichtigung vor Ort

Kooperation mit dem Stadtarchiv Herne

Nach der Stadtwerdung am 01. April 1897 wuchs Herne stetig. Um 1900 hatte die junge Stadt auf einer Fläche von etwa 800 Hektar schon 40.000 Einwohner*innen. Das alte Amtshaus am Steinweg/Ecke Schulstraße (heute: An der Kreuzkirche/Ecke Schulstraße) war zu klein geworden. Planungen für einen Neubau aber wurden verschoben. Stattdessen wurde die alte Schule an der Mont-Cenis-Straße/Ecke Schulstraße als Provisorium ausgebaut. Zwischenzeitliche Überlegungen, am jetzigen Neumarkt ein neues Rathaus zu bauen bzw. die Schule an der Mont-Cenis-Straße als Rathaus umzubauen, wurden verworfen.
1908 wurden Baukau und Horsthausen eingemeindet, das Stadtgebiet hatte sich dadurch mehr als verdoppelt. Die Verwaltung "platzte aus allen Nähten", ein neues Rathaus musste nun her - eine wichtige und durchaus prestigeträchtige Bauaufgabe. Am Ende erhielt der renommierte Düsseldorfer Architekt Wilhelm Kreis im Januar 1911 den Bauauftrag. Kreis hatte das repräsentative Gebäude im Stil der neuen Sachlichkeit entworfen - klassizistisch ohne zu protzen, funktionsgerecht und zweckmäßig.
Am 06. Dezember 1912 wurde das neue Bürgerhaus offiziell eingeweiht - ein feierliches und gesellschaftliches Ereignis.
Alina Gränitz und Jürgen Hagen vom Stadtarchiv Herne stellen bei diesem Rundgang das Rathaus ausführlich vor. Highlight wird sicherlich die Turmbesteigung sein. Von hier aus hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Stadtgebiet.

2020    Dienstag, 06.12., 16.30 - 18.30 Uhr
    entgeltfrei
    Treffpunkt: Rathaus Herne, Friedrich-Ebert-Platz 2, 44623 Herne
    Jürgen Hagen, Alina Gränitz

Entsorgung Herne - Zukunft nachhaltig gestalten

Besichtigung vor Ort

Entsorgung Herne wurde am 01.01.2003 als Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) von der Stadt Herne gegründet. Seitdem sorgt das kommunale Unternehmen täglich mit rund 220 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zuverlässig für die Abfallentsorgung im Stadtgebiet Herne. Darüber hinaus übernimmt das Unternehmen die hoheitlichen Aufgaben der Straßenreinigung und des Winterdienstes, betreibt einen Wertstoffhof und bietet einen Containerdienst an. Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Klimaschutz gehören zu den bedeutendsten Zielen von Entsorgung Herne.
Davon können Sie sich selbst überzeugen, mit einem Blick hinter die Kulissen des Betriebshofs, einer Führung über das Gelände des Grünen Wertstoffhofs und der Teilnahme an einem Schnupper-Workshop.
Eine vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. Anfahrt mit dem ÖPNV: HCR-Linie 303 (aus Richtung Herne/Bahnhof und Wanne/Bahnhof), Haltestelle „Straßenverkehrsamt“ - Parkplätze vor dem Verwaltungsgebäude Südstraße 8 und 10.

2024    Samstag, 17.09., 11.00 - 12.30 Uhr
    entgeltfrei
    Treffpunkt: Kundencenter von Entsorgung Herne, Südstr. 10, 44625 H
    Barbara Nickel, Silke Gerstler

Zu Gast bei der Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel GmbH (HCR)

Besichtigung vor Ort

1906 gilt als das Geburtsjahr der HCR, damals‚ Straßenbahn Herne - Sodingen. Zwar gab es schon vorher Straßenbahnen in Herne, aber in diesem Jahr wurde die erste eigene Strecke zwischen dem Amtshaus Sodingen und Herne Mitte in Betrieb genommen. Seit 1928 trägt das Unternehmen den Namen Straßenbahn Herne-Castrop-Rauxel und ist seit 1954 eine GmbH. In den Jahren 1949 bis 1959 erfolgte die Umstellung vom Straßenbahn- auf den Omnibusbetrieb. Heute chauffiert die HCR mit 310 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf 22 Linien  rund 46.000 Menschen pro Werktag. Seit September 2020 sind dabei auch zwei Elektrobusse im Einsatz.

Bei einem Rundgang über das Betriebsgelände und durch die Wagenhallen erhalten Sie viele weitere Informationen über technische Hintergründe und rund um die HCR.

2025    Donnerstag, 22.09., 16.00 - 17.30 Uhr
    entgeltfrei
    Treffpunkt: HCR, An der Linde 41, 44627 Herne
    Dirk Rogalla

Lesung: "Schön hier! All over Heimat!" – Geschichten aus dem Ruhrgebiet rund um unsere Lieblingsorte und das Glück in der Welt (Teil der Veranstaltungsreihe "lila lettern - literatur aus westfalen")

Eine Kooperation mit der Stadtbibliothek Herne

Heimat? „Ich habe zwei“, antwortet uns Heinrich Heine, „die eine, die ich verlassen, die andere, die ich unter widrigen Umständen gewählt!“  Es geht nicht nur um unsere Lieblingsplätze und Herzensorte in Westfalen, sondern auch um die mit dem Begriff „Heimat“ verbundenen Gefühle. Wir bewegen uns in Geschichten zwischen Emscher und Ruhr und sinnieren über das mit schönen Plätzen verbundene Glück, aber auch über die Fragilität eines solchen, mannigfach bedroht von Faktoren wie Umweltzerstörung, Krieg, Flucht und Vertreibung. Flusspoet Thorsten Trelenberg und Sachbuchautor Torsten Reters lesen u.a. aus „All over Heimat“ und „Schön hier! Lieblingsplätze in Westfalen“. Es moderiert Klaus Lenser (Bürgerfunk Dortmund).

2027    Dienstag, 29.11., 19.00 - 20.30 Uhr
    entgeltfrei
    vhs im Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1
    Dr. Torsten Reters, Thorsten Trelenberg, Klaus Lenser

Volkshochschule der Stadt Herne

Wilhelmstr. 37 | 44649 Herne
Tel: 02323 / 16-1643
Fax: 02323 / 16-12339255
E-Mail: vhs@herne.de

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag
08.30 - 12.00 Uhr und 13.30 - 15.30 Uhr

Freitag
08.30 - 12.00 Uhr