Gesellschaft / Politik

Kaleidoskop Kaukasus Unterwegs auf der Landbrücke zwischen Europa und Asien Bebilderter Reisebericht

Lange touristisch unberührt sind aus einigen Regionen des einst wilden Kaukasus' gut besuchte Reiseziele geworden, die landschaftlich und kulturell eine bunte Vielfalt zwischen Orient und Okzident bilden. Um und zwischen hochalpinen Gebirgsketten siedeln rund 50 Völker - bisweilen Ursache eines hohen Konfliktpotentials.
Die Mehrzahl der Ethnien ist muslimisch geprägt - und mitten darin liegen die ersten Länder der Welt mit christlichen Staatskirchen: Armenien und Georgien. Deren zahlreiche Klöster und Kirchen sind bis heute Orte eines intensiven religiösen und nationalen Selbstverständnisses - nicht zuletzt auch als Gegenpol zu den teils gravierenden Hinterlassenschaften der Sowjetzeit. Schwerpunkt dieses Reiseberichtes ist eine Querung der euro-asiatischen Landbrücke von der regengrünen Schwarzmeerküste bis in die Halbwüste am Kaspischen Meer. Beginnend in Armeniens Hauptstadt Eriwan führt die Reiseroute durch den Kleinen Kaukasus zum Schwarzen Meer und weiter in die georgische Hauptstadt Tiflis. Nach Abstechern in den Großen Kaukasus geht die Reise nach Aserbaidschan und endet in Baku, der schillernden Ölboom-Hauptstadt am Kaspischen Meer mit ihrer orientalisch geprägten wunderschönen Altstadt.

Status: Kurs abgeschlossen

Kursnr.: 19A2150

Beginn: Mo., 25.02.2019, 19:30 - 21:00 Uhr

Termin(e): 1

Kursort: Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1; Raum 064, Vortragsraum

Gebühr: 5,00 € (erm.: 4,00 €)


Datum
25.02.2019
Uhrzeit
19:30 - 21:00 Uhr
Ort
Willi-Pohlmann-Platz 1, Kulturzentrum, Willi-Pohlmann-Platz 1; Raum 064, Vortragsraum


Abgelaufen


Stichwortliste:
  • Länderkunde
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