Gesellschaft / Politik

Rundgang über den jüdischen Friedhof am Hoverskamp in Herne-Baukau mit dem Leiter des Stadtarchivs der Stadt Herne Ein Beitrag zur lokalen Veranstaltungsreihe "1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland"

Die Geschichte der emanzipierten jüdischen Gemeinde in Herne lässt sich an diesem besonderen Erinnerungsort - von der Industrialisierung bis zur Nachkriegszeit - nachvollziehen. Die Grabinschriften machen sichtbar, wie sehr die Herner Juden mit der Gesellschaft, in der sie lebten, verschmolzen waren. Sie waren selbstverständlicher Teil von ihr. Selbst die ältesten erhaltenen Grabsteine sind zweisprachig deutsch und hebräisch beschriftet. Neben der Geschichte über das Leben der jüdischen Mitbürger*innen in Herne wird von der jüdischen Bestattungskultur die Rede sein. Auch wird an Hand von Beispielen erläutert, wie Worte jiddischer Herkunft Einzug in die deutsche Sprache gehalten haben.
Es wird gebeten, dass männliche Besucher zum Rundgang eine Kopfbedeckung tragen.
Corona-Schutz:
Halten Sie bitte 1,5 m Abstand zu anderen Teilnehmenden. Führen Sie bitte eine medizinische Maske (OP-Maske) mit oder eine Maske vom Typ FFP2. Tragen Sie diese, wenn Sie in der Gruppe zusammenstehen. Ansonsten gelten wie immer Handhygiene und das Einhalten der Husten-/Niesetikette.
 

Status: Anmeldung auf Warteliste

Kursnr.: 21B2017

Beginn: Mi., 03.11.2021, 16:00 - 17:30 Uhr

Termin(e): 1

Kursort: Treffpunkt: Bahnhofstraße/Ecke Hoverskamp

Gebühr: 0,00 €

Zu diesem Kurs sind keine Orte verfügbar.

Datum
03.11.2021
Uhrzeit
16:00 - 17:30 Uhr
Ort
Treffpunkt: Bahnhofstraße/Ecke Hoverskamp




Stichwortliste:
  • Europa

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