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Weiterbildungsberatung

Die Beratung zur beruflichen Entwicklung (BBE) ist ein Angebot für Menschen in beruflichen Veränderungsprozessen - z. B.

      für Personen mit Zeitvertrag, Befristung oder Minijob
      für Ältere und Un- und Angelernte oder
      für Beschäftigte, die sich umorientieren und einen neuen Arbeitsplatz finden wollen - oder müssen, weil ihr jetziger Betrieb von Insolvenz bedroht ist oder
      wenn es um das Nachholen eines Schul-/Berufsabschlusses geht oder
      wenn eine berufliche Neuorientierung ansteht oder
      wenn der Wunsch besteht, durch eine Weiterbildung weiterzukommen.

Weitere Informationen erhalten Sie Öffnet externen Link in neuem Fensterhier.

Auch Fachberatung zur Anerkennung im Ausland erworbener Berufsabschlüsse kann im Rahmen von BBE durchgeführt werden.

Die Weiterbildungsberatungsstelle ist autorisierte BBE-Fachberatungsstelle Berufliche Anerkennung Öffnet externen Link in neuem Fenster(mehr).

Unsere Beratungen sind kostenlos, individuell und vertraulich. Vereinbaren Sie bitte einen persönlichen Gesprächstermin.

Terminvereinbarung: Annette Möller, Tel.: 02323 / 16 31 86
Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mailannette.moeller@herne.de 

Berufliche Weiterbildung zum halben Preis

In der Förderberatung für Bildungsprämie Öffnet internen Link im aktuellen Fenster  (mehr) und Bildungsscheck  Öffnet internen Link im aktuellen Fenster (mehr) geht es um finanzielle Zuschüsse für Ihre berufliche Weiterbildung - bis zu 50%.

Sie werden unterstützt durch den Bund mit der Bildungsprämie. 

Aktuelle Information zum Bildungsscheck

Im Rahmen der neuen ESF-Förderphase ist das Förderangebot des Bildungsschecks umgestaltet worden und richtet sich ab 2016 im individuellen Zugang ausschließlich an Zugewanderte, Un- und Angelernte, Beschäftigte ohne Berufsabschluss, atypisch Beschäftigte und Berufsrückkehrende. Im betrieblichen Zugang wird ebenfalls eine Einkommensobergrenze eingeführt.

Wer wird gefördert?

Der Bildungsscheck richtet sich an Beschäftigte, Berufsrückkehrende und Betriebe.
Im individuellen Zugang können Beschäftigte aus Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen von max. 30.000,- Euro (max. 60.000,- Euro bei gemeinsamer Veranlagung) im Zeitraum von zwei Kalenderjahren einen Bildungsscheck erhalten, wenn sie zu einer der folgenden Gruppen gehören:
•    Zugewanderte bzw. Menschen mit Migrationshintergrund (selbst oder ein Elternteil aus dem Ausland zugewandert)
•    Berufsrückkehrende
•    Beschäftigte ohne Berufsabschluss
•    Un- oder Angelernte oder länger als vier Jahre nicht im Ausbildungsberuf tätig
•    Ältere ab 50 Jahren
•    atypisch Beschäftigte
•    befristet Beschäftigte
•    Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer
•    geringfügig Beschäftigte
•    Teilzeitbeschäftigte bis 20 Stunden/Woche
Im betrieblichen Zugang können kleinere und mittlere Betriebe mit weniger als 250 Beschäftigten im Zeitraum von zwei Kalenderjahren bis zu zehn Bildungsschecks für Beschäftigte in Anspruch nehmen, deren jährliches Arbeitnehmerbrutto 39.000,- Euro nicht übersteigt.

Wie wird gefördert?

Mit dem Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmen einen Zuschuss von 50 Prozent, max. 500,- Euro zu den Weiterbildungskosten. Das Land Nordrhein-Westfalen finanziert diesen Anteil aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).
Die andere Hälfte tragen im betrieblichen Zugang die Betriebe und im individuellen Zugang die Beschäftigten selbst.
Weitere Informationen unter:

www.bildungsscheck.nrw.de

http://ec.europa.eu/esf/home.jsp?langId=de